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03. MÄRZ 2024
NEIN ZUM STADTTUNNEL

Am 3. März können wir dem unseriös geplanten 
Zuger Stadttunnel-Projekt endgültig eine Abfuhr erteilen. Stimmen Sie
NEIN.

11 GUTE GRÜNDE GEGEN DAS STADTTUNNEL-PROJEKT

01.

FEHLPLANUNG

Der Titel der kantonalen Vorlage («Umfahrung») ist irreführend. In Zug handelt es sich hauptsächlich um hausgemachten Verkehr (75%) und nur zu 25% um Durchgangsverkehr. Eine meisterliche Fehlplanung!
02.

KEINE ENTLASTUNG

Die geplanten Tunnel-Portale stehen am falschen Ort. Sie bewirken lediglich eine Verlagerung des Verkehrs in die bevölkerungsreichen Quartiere (Zug-West, Guthirt): Keine Entlastung!
03.

MEHR STAU

Komplizierte Zusatzfahrten (z.B. vom Gubelloch-Portal in den Stadt-Kern) und noch mehr Staus sind voraussehbar.
04.

LÜCKENHAFT

Im Express-Vorgehen will der Regierungsrat ein lückenhaftes Projekt durchboxen. Die flankierenden Massnahmen sind gänzlich unbekannt. Ausser dass es einen 2 km langen Tunnel und zwei Portale geben soll steht nichts in der Abstimmungsvorlage. Eine verblüffende Leerstelle.
05.

KEIN MITSPRACHERECHT

Unzählige Male wird in der Vorlage auf das vorgesehene Mitwirkungsverfahren verwiesen. Die Begleitmassnahmen können jedoch durch den Kanton im Rahmen der Planung jederzeit geändert oder weggelassen werden. Das heisst: Die Bevölkerung hat nach dem 3. März nichts mehr zu entscheiden. Das ganze Verfahren ist einstufig.
06.

VOLKSENTSCHEIDUNG

Das Stadttunnel-Projekt 2015 wurde mit 63% bachab geschickt. Das Neuauflegen lässt politischen Anstand vermissen.
07.

FASS OHNE BODEN

Die horrenden Kosten von 747.3 Mio. Franken für Planung, Landerwerb und Bau kann sich der Kanton Zug nicht leisten. Unsere Finanzreserven sind umsichtig und für durchdachte Projekte einzusetzen. Dazu kommen gewaltige nicht vorhersehbare Folgekosten z.B. für den Unterhalt – ein Fass ohne Boden.
08.

LEBENSQUALITÄT

Jahrelange Gross-Baustellen im Stadtzentrum (Gebiet Hotel City Garden – Bleichi – Baarerstrasse) und beim Casino/Frauensteinmatt führen zu einer extremen Beeinträchtigung der Lebensqualität in belebten Wohnquartieren.
09.

GROSS-BAUSTELLE

82'000 Lastwagenfahrten (hin und zurück) braucht es nur schon für den Abtransport von 500'000 Kubikmeter Ausbruchmaterial – und der alte Güterbahnhof steht für einen Bahnverlad definitiv nicht mehr zur Verfügung.
10.

ÜBERDENKEN

Anstatt kostengünstige Massnahmen zur Verkehrsberuhigung konsequent in Angriff zu nehmen und Schritt für Schritt zu realisieren, wird alles auf die Tunnel-Eröffnung 2041 hinausgeschoben.
11.

NICHT ZEITGEMÄSS

Das Projekt ist nicht mehr zeitgemäss: zu hohe Kosten, zu grosser Energieaufwand, nicht ressourcenschonend.
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DESHALB:
NEIN
ZUM STADTTUNNEL

  • NEIN zur Zwängerei – Volksentscheid von 2015 respektieren.
  • NEIN zur Katze im Sack – das meiste ist noch unbekannt.
  • NEIN zum Etikettenschwindel – Tunnel ist keine Umfahrung und führt den Verkehr ins Stadtzentrum.
  • NEIN zur Verlagerung – Verkehr kommt in die Wohnquartiere.
  • NEIN zur Verschleuderung von 747.3 Steuermillionen.

«Mehr Lebensqualität für alle. Mit Konzept für morgen.»

Patrick Cotti, Alt Regierungsrat Zug
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